Das Mitteilungsheft für Winter 2018/2019 ist da

Die Ausgabe Winter 2018/2019 unseres Mitteilungsheftes liegt in vielen Geschäften und Gaststätten in unserem Vereinsgebiet aus und ist auch online verfügbar.
Ausgabe Winter 2018/2019 unseres Mitteilungsheftes

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Sauber gärbert


Die Aktion war ein tolles Ereignis.
Auf den Straßen und Plätzen in Gostenhof wurden ca. 2-3 Kubikmeter Müll eingesammelt. Beteiligt waren neben dem Bürgerverein der Aktivspielplatz Austraße, der Kindergarten MIO, der Kindergarten St. Anton und der ASN mit Material und einem Infostand.
Ab 11:00 Uhr waren verschiedene Gruppen, hauptsächlich in den Grünanlagen unterwegs. Zum Abschluss im Aktivspielplatz Austraße fanden sich ca. 30-40 Erwachsene und wahrscheinlich genauso viele Kinder ein. Neben Essen und Getränken wurden die teilnehmenden Kinder jeweils mit einer Warnweste und einem Käppi belohnt. Schön fanden wir auch, dass Bürgermeister Christian Vogel persönlich den Aktiven für ihren Einsatz dankte.
Für mich als Bürgervereinsvorsitzenden war auch die gute Vernetzung zwischen den verschiedenen Aktiv-Partnern ein tolles Beispiel für`s Miteinander im Ortsteil.

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Kehraus im Herbst

Nerven Euch auch die Becher, Tüten …der ganze Müll
auf der Straße – im Park – auf dem Spielplatz?
Deshalb machen wir und alle die sich anschließen
den Weg frei
Unter dem Motto:
„Sauber g‘ärbert“ in Gostenhof
treffen wir uns am südlichen Teil des Ledererstegs:
22. September um 11:00 Uhr.

Dort erhalten wir unser „Outfit“ wie Handschuhe und
Müllsack. Dann ziehen wir gemeinsam los.
Um 13:00 Uhr ist Schluss!
Am Aktivspielplatz Austraße oder am Veit-Stoß-Platz
wird für unser Leibeswohl gesorgt!
Wir zählen auf Euch!

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Achtung Terminänderungen!!

Aufgrund der reduzierten Schließzeiten das Nachbarschaftshauses finden unsere Sommer Vorstandssitzungen an anderen Orten statt. Bitte beachten Sie die Aushänge am Nachbarschaftshaus Gostenhof – Adam-Klein-Str. 6 in Nürnberg.

Auch zwei Stammtischtermine haben sich geändert:

Am 25. September sind wir im Gasthaus Pegnitztal in der Deutschherrenstraße 31
Am 23. Oktober sind wir in der La Fabbrica in der Oberen Kanalstraße 25.

Ich wünsche Ihnen/Euch noch einen schönen Sommer

Heinz-Claude Aemmer

  1. Vorsitzender des

Bürgerverein  Gostenhof-Kleinweidenmühle-Muggenhof und Doos e.V.

 

 

 

 

 

 

Bild: Ulrike Schmitt

 

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Das Mitteilungsheft für Sommer und Herbst 2018 ist da

Die Ausgabe Sommer/Herbst 2018 unseres Mitteilungsheftes liegt in vielen Geschäften und Gaststätten in unserem Vereinsgebiet aus und ist auch online verfügbar.

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Die Reutersbrunnenschule sucht Schulweghelfer(in)

Der folgende Hilferuf einer berufstätigen Mutter erreichte uns per Mail:

— Anfang des 1. Ausschnitts aus einer Mail —
ich komme heute mit einer Bitte auf Sie zu, die die Kinder im Stadteil betrifft. Die Reutersbrunnenschule sucht dringend einen Schülerlotsen für den Übergang Fürther Straße / Willstraße. Das Geld für die „Stelle“ ist bewilligt und verfügbar, leider findet sich niemand, der den Job machen möchte.
Es ist extrem wichtig, an der Stelle einen Schülerlotsen einzusetzen, da die Verkehrssituation durch die Linksabbieger aus der Kernstraße etc. sehr unübersichtlich ist. Auch die Rechtsabbieger aus der Willstraße übersehen wegen der Arkadenpfeiler oft die Kleinen. Mein Mann hat unsere Tochter letztens von der Straße gezogen, weil ein Transporter über die schon lange rote Ampel gefahren ist (die Fußgängerampel war schon grün!). Wäre er nicht dabei gewesen, möchte ich mir nicht ausdenken, was passiert wäre.

— Ende des 1. Ausschnitts aus einer Mail —

Folgende Details konnte der Bürgerverein bisher in Erfahrung bringen:

— Anfang des 2. Ausschnitts aus einer Mail —
anbei erhalten Sie den Aushang mit den Infos für den Schulweghelfer. Arbeitszeiten wären wie folgt von Montag – Freitag jeweils:

7:30 – 8:00
11:15 – 11:35
12:15 – 12:35
13:00 – 13:20

Interessenten, die mehr Infos brauchen sollen sich am besten gleich an Herrn Maluga wenden ( Kontakt siehe Aushang). Er ist sehr nett und hilfsbereit.
— Ende des 2. Ausschnitts aus einer Mail —

Hier der städtische Aushang:
Aushang zur Tätigkeit als Schulweghelfer/in

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Das Mitteilungsheft für das Frühjahr 2018 ist da

Die Ausgabe Frühjahr 2018 unseres Mitteilungsheftes liegt in vielen Geschäften und Gaststätten in unserem Vereinsgebiet aus und ist auch online verfügbar.

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Stellungnahme des Bürgervereins zum Thema Radverkehr

Der folgende Offene Brief ging am 27. Mai 2017 an die Presse:

 

Erneut hat ein tragischer Unfall einer jungen Radfahrerin an der Ecke Ulmen-/Frankenstraße das Leben gekostet. Nach vorliegenden Informationen waren der Stadt diese und andere Gefahrenstellen seit langem bekannt und nichts wurde unternommen.

Der Bürgerverein Gostenhof – Kleinweidenmühle – Muggenhof und Doos Nürnberg e.V. fühlt mit den Angehörigen und Freunden des Opfers und fordert die politisch Verantwortlichen dieser Stadt auf, endlich für sicherere Radverkehrsverhältnisse zu sorgen. Es ist – auch in unserem Vereinsgebiet – nicht mehr hinzunehmen was da läuft bzw. unterlassen wird.
Nur ein paar Beispiele aus unserem Vereinsgebiet:

  • gefährliche Ampelschaltungen an manchen Stellen (z.B. an der Fürther Straße – Einmündung in die Obere Kanalstraße) mit entsprechender Gefährdung durch Rechtsabbieger.
  • Hier und an zahlreichen anderen Stellen ist durch Verschleiß und Bauarbeiten inzwischen auch die rote Markierung so gut wie verschwunden, welche die Aufmerksamkeit u.a. an gefährlichen Stellen erhöhen soll.
  • Die gesamte Radstrecke zwischen Plärrer und Fürth ist bis auf einige Meter eine einzige Zumutung, zumal sich hier Fußgänger und Radler auf engstem Raum ins Gehege kommen.
  • Häufige Ausfahrten und Menschen die aus Läden heraustreten sorgen unentwegt für gefährliche Situationen. Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, dass zahlreiche Fußgänger sauer auf Radfahrer sind. Allerdings trägt hierfür die Mangelplanungs-Murks der bestimmenden Politiker die Verantwortung.
  • Entlang der QUELLE wird die unabsehbare Spekulationsdauer des neuen Besitzerkonsortiums zum Vorwand genommen, eine bauliche Verbesserung auf die lange Bank zu schieben.
  • Radwege werden ständig zugeparkt ohne dass dies in der Regel gebührenpflichtige Folgen hat , wie z.B. in der Willstraße.
  • In der für Radler freigegebenen Fußgängerzone zwischen Kernstraße und Mittlerer Kanalstraße müssen Radler durch ein Sammelsurium von Falschparkern, ständig kreuzenden Bedienungen der beidseitig aufgestellten Caféhaus-Tische und herumwuselnden Kindern fahren. Eine Alternative wäre die Nutzung der vierspurigen Straße, was auch nicht gerade jedermanns Geschmack ist.

Dies sind nur einige Beispiele aus unserem Vereinsgebiet.

Gerade ältere Menschen, die gerne mit dem Rad fahren würden, trauen sich dies nicht mehr, da der Autoverkehr nicht nur quantitativ sondern auch durch immer höhere Aggressivität eine Zumutung geworden ist.

Die Parole der Stadt „Nürnberg steigt auf“ ist zu einer hohlen Phrase verkommen. Der aktuelle Radverkehrsklimatest mit seinem verheerendem Ergebnis hat dies erneut bestätigt. Ein Witz, dass sich Nürnberg „fahrradfreundliche“ Gemeinde nennen darf. Dieser Titel sollte aberkannt werden.

Ohne ein konsequentes Umsteuern in der Verkehrspolitik zum Wohle aller – welches natürlich auch ein Zurverfügungstelen von Finanzen und Ressourcen – zur Voraussetzung hätte, ist eine Besserung bzw. ein Erreichen der gesetzten Ziele wie die Erhöhung des Radverkehrsanteils nicht möglich.

Andere Städte machen es im Positiven vor.

In Nürnberg träumen zu viele Politiker immer noch von der autogerechten Stadt der 60er-Jahre und manche denken fälschlicherweise, sie werden nicht mehr gewählt, wenn sie nicht so weiterwursteln wie bisher.

Johannes Potschka
Schriftführer

 

Die Nürnberger Nachrichten haben am 14.06.2017 berichtet.

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Im Westen was Neues!

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,
am 8.April fand im Nachbarschaftshaus in Gostenhof die Jahreshauptversammlung des Bürgervereins Gostenhof – Kleinweidenmühle – Muggenhof und Doos e.V. statt.

Knapp 40 Mitglieder wählten einen neuen Vorstand. Dabei wurde ich mit überwältigender
Mehrheit zum Vorsitzenden gewählt. Somit löse ich Herrn Uwe Janza ab, der dem Bürgerverein seit sechs Jahren vorstand und aus persönlichen und beruflichen Gründen nicht mehr kandidierte.

Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Frau Silvia Seitz gewählt. Herr Ralph Heimerl
führt weiterhin die Kasse des Vereins. Schriftführer bleibt Herr Johannes Potschka.
Seine Stellvertreterin ist Frau Monika Jacob. Als Beisitzerinnen und Beisitzer wurden Frau Ulrike Gass, Frau Helga Wolf, Frau Ingrid Mundschau sowie Herr Ernst Scheffler gewählt.

Der Bürgerverein wird sich weiterhin in das politische-, soziale- und kulturelle Geschehen im Vereinsgebiet einmischen. Er sieht sich als Sprachrohr der Bürger von Gostenhof, Kleinweidenmühle, Muggenhof und Doos. Der neue Vorstand bekennt sich ausdrücklich zum Miteinander der verschiedenen Kulturen im Vereinsgebiet. Die Vielfalt in den Stadtteilen ist eine Bereicherung unserer Gesellschaft.

Ausgrenzung und Rassismus mit all seinen Facetten bekommen keine Chance!

Wir streben eine Akzeptanz der verschiedenen Lebenswelten an und wollen Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, dazu animieren, kreativ und gestalterisch „Ihren“ Stadtteil zu beleben. Werden Sie Mitglied im Bürgerverein! Das Aufnahmeformular finden Sie auf Seite 16 unseres neuen Mitteilungsheftes.

Ausdrücklich danken möchte ich allen Menschen im Vereinsgebiet, die sich sozial, kulturell oder/und für die Umwelt ehrenamtlich engagieren. In Zeiten der Sprachverrohung und Ellenbogen-Mentalitäten sind es oft kleine, menschliche Gesten, die unser Zusammenleben auch lebens- und liebenswert machen.

Eine schöne Zeit wünscht Ihnen

Heinz-Claude Aemmer

Den Bericht der Nürnberger Nachrichten zum Wechsel im Vorstand finden Sie hier.

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Himmel und Hölle – ein Bodenspiel für den Jamnitzer Platz

Kennen Sie den Jamnitzer Platz? Eine der wenigen Grünanlagen in Gostenhof, von Vielen genutzt, aber etwas in die Jahre gekommen. Wer ihn sieht, kommt schnell zum Schluss, dass „hier mal etwas getan werden“ sollte.

Die Stadt hat wenig Geld, das ist nichts Neues. Schön, wenn sich in dieser Situation Menschen finden, die bereit sind, aus eigenen Mitteln etwas zu tun. Die Architektin Sophie Rieger, früher Stadträtin und Landtagsabgeordnete, ist so ein Mensch.

Der Bürgerverein lädt ein zur Vorstellung des Skulpturenensembles „Himmel und Hölle“ und Stele mit Schriftgravur für den Jamnitzer Platz.

Wie die Presse schon mehrfach berichtete, hat die Münchner Künstlerin Susi Rosenberg ein Skulpturenensemble für den Jamnitzer Platz entworfen. Dabei handelt es sich um die Umsetzung des Kinderspiels „Himmel und Hölle“ als dauerhafte gestaltete Bodenskulptur in Eisenguss, die auch bespielt werden kann. Die Skulptur soll auf dem Jamnitzer Platz in das Pflaster eingelassen werden. In ihrer Nähe soll eine niedrige Stele aufgestellt werden, die in mehreren Sprachen mit dem Namen des Spiels beschriftet ist.

Am Freitag den 22.Februar 2013 um 18.00 Uhr im Kleinen Saal des Nachbarschaftshauses Gostenhof, Adam-Klein-Str.6 in Nürnberg wird die Künstlerin Susi Rosenberg ein Modell der Skulptur in Originalgröße präsentieren. Die Initiatorin, Frau Architektin Sophie Rieger wird anwesend sein, um
Hintergrundinformationen zu geben.

Kommen Sie und sehen Sie, worüber andere nur spekulieren! Bisher gibt es leider noch keinen Stadtratsbeschluss, der die Verwaltung damit beauftragt, die Montage des Bodenspiels zu ermöglichen. Wir haben sämtliche Stadträte, Bürgermeister und Referenten Nürnbergs einzeln schriftlich eingeladen.

 

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